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Stadtführer
mit Umgebung von..
PISA
Stadtgonfalone
und
Provinzgonfalone Obwohl Pisa noch
einige Kilometer vom Meer weg liegt, hat Pisa eine glorreiche Vergangenheit als Seemacht. Die Stadt wird vom Arno in zwei
Teile geteilt, wobei der südl. in einer
leichten Flußschleife liegt. Weltberühmt ist natürlich
die Piazza dei Ausflüge in die Provinz:
Die Provinz Pisa grenzt nur auf einem kurzen
Stück nahe der Stadt ans Meer (Marina die Pisa), und erstreckt sich dann hinter Livornosüdl.
ins Landesinnere.
Zum Meer hin erstreckt sich der Naturpark Tenuta Migliarino
San Rossore-Massaciuccoli, mit reicher Tier- u. Pflanzenwelt. Nur wenige Kilometer
südwestl. der Stadt liegt die hübsche
romanische Kirche San Piero a Grado, wo
angebl. der
hl. Petrus an Land gegangen sein soll. Ein Freskenzyklus
im Inneren erinnert an diese Episode. Calci, ein
kl. Ort am Monte Pisano mit romanischer Pfarrkirche,
ist (daher der Name) in der Vergangenheit für den Kalksteinabbau bekannt gewesen. Unweit dieses
Ortes befindet sich die Certosa di Pisa, eine
schloßähnliche Kartause mit in der Barockzeit
veränderten Klosterkirche und zwei
Kreuzgängen. Ein weiteres sehenswertes Örtchen ist
Vicopisano, mit einer Kirche im
pisanisch-romanischem Stil und einer Burg. Auf
eine bewegte Geschichte kann San Miniato zurück blicken;
gegründet von den Römern, war es Langobardenstadt und Sitz der Markgrafen Tusziens, bevor
Friedrich II. (Barbarossa) hier
eine Burg errichtete (Turm wieder aufgebaut).
Sehenswert sind der Dom, das Seminargebäude und mehrere Palazzi. Im November findet hier immer das
Fest
des weißen Trüffels statt. Volterra ist zweifellos einer der kleineren touristischen
Hautorte der Toskana; herrliche Aussichtslage, Kunst, Geschichte u. Kunsthandwerk. Wichtige Etruskerstadt, röm. Municipium, freie Stadt im Mittelalter
und bis heute Zentrum der Alabasterverarbeitung, bewahrt Volterra ein mittelalterliches Stadtbild, antike
Ruinen und etruskische Zeugnisse. Piazza Priori
mit dem gleichnamigen Palazzo, Dom
Santa Maria Assunta, Palazzo
Pretorio und Palazzo Arcivescoville, Kirche S.
Francesco, fiorentinische Festung, Teatro Romano (1.
Jh) außerhalb
der Mauern dem sehr seltenen aber gut erhaltenen Stadttor
etruskischer Zeit (Porta dell´Arco). Larderello ist einer der Orte in den Colline
metallifere, wo borhaltige Dampfstöße aus der Erde
kommen und heute zur Energiegewinnung genutzt
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